Referenzen
Alle dargestellten Grabmale werden in unserer Werkstatt sorgfältig gefertigt.
Mit dem Grabmalkauf erledigen wir alle anfallenden Arbeiten auf Ihrem Friedhof.
- Beantragen der Genehmigung
- Grabmalbeschriftung
- Lieferung und Transport
- Setzen des Grabmals
Hierzu einige Referenzen:
Grabstätte Fehling
Als Herr Fehling zu uns kam, wusste er schon recht genau wie das Grabmal für seine verstorbene
Frau aussehen sollte. Ein Schmuckanhänger, den sie gern getragen hatte bildete die Grundlage für
den Stein. Herr Fehling war als Schiffbauer, immer in sehr hoher Verantwortung beschäftigt gewesen.
Es fiel ihm überhaupt nicht schwer Entscheidungen bezüglich der Form und des Materials zu treffen.
Wir mussten ihm nur bei der Umsetzung seines Wunsches behilflich sein. Herausgekommen ist dabei ein
wirklich individuelles Grabmal, das seiner Frau ebenso gut gefallen hätte, wie es ihm gefiel.
Grabstätte Rosenboom
Herr Rosenboom war ein Mensch mit deutlichen "Ecken und Kanten" und je vertrauter er mit jemanden
war, desto klarer kamen diese zum Vorschein.
Seine Ehefrau und Söhne wählten daher eine asaltsäule, rau, ungeschliffen aber mit einem Ornament
versehen, dass seinen Weg kenn zeichnen sollte. Herr Rosenboom entwickelte, besonders in dem letztem
Abschnitt seines Lebens, Qualitäten seines Menschseins, die seine Ehefrau tief berührten. Ihn an
seiner Grabstätte zu besuchen ist für sie ein echtes Bedürfnis und manchmal nimmt sie auch
die Enkelkinder mit hierher, zum Opa.
Grabstätte Gellermann
Auf dieser Grabstätte sollte die Familie ihre Tochter Maike begraben müssen. Sie starb, als ein
Lkw sie beim Überqueren eines Fußgängerüberwegs überrollte. Meike war eine junge Ärztin. Helfen
und heilen waren bei ihr Charaktereigenschaften, nicht etwas, was man sie hätte lehren müssen.
Fröhlich gab sie Unterstätzung, wer auch immer ihrer bedurfte. Als Material wählte die Familie
"Norwegisch Diamant". Dieses Material zeigt sehr klare rosa- und hellgrüne Farben in seinen
kristallinen Schichten. Unter esoterischen Blickwinkel werden diese Farben dem Herzen zu geordnet.
Meike hatte in der Vergangenheit mit ihrer Familie Irland besucht und unter anderem auch die dortigen
Friedhöfe. Sie war beeindruckt von den keltischen Kreuzen und ihren Symbolen und gab ihrer Familie
leichthin den Hinweis, für den Fall dass... wäre es eine gute Idee...
Wir nahmen es auf, allerdings in gewandelter Form. Ein speziell angefertigtes Glasornament zeigt das
keltische Kreuz mit dem unendlichen Knoten, Zeichen des ewigen Kreislaufs des Lebens und Sterbens.
Grabstätte Ballhoff
Als Frau Ballhoff zu uns kam, hatte Sie zwei Fragen. Erstens wohin mit dem Grabstein der Großeltern?
Dieser kam so gar nicht für ihren verstorbenen Mann in Frage, trotzdem sollte jener erhalten bleiben.
Zweitens, mit welchem Material und welcher Gestaltung würde sie ihrem Mann gerecht werden, Ihrem
naturverbundenen Mann, der sich oft und gern im Garten zu schaffen machte. Diesem großem, liebevollem
Mann, der sie so oft auffing, ihrem "Fels in der Brandung" Das Foto zeigt unseren Lösungsweg. Das
Grabmal der Großeltern wurde rückseitig poliert und beschriftet. Ein geflammter, wie von der Natur
geschaffener Granit beflankt dessen linke Seite und bildet gleichzeitig den Sockel.
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